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UMH Aktivator


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Grundlagen und Wirkprinzipien der UMH-Technologie

Welche Möglichkeiten eine rein physikalische Wasseraufbereitung in sich birgt, soll folgendes Beispiel aus der Natur verdeutlichen:

    Graphit sowie Diamant bestehen beide ausschließlich aus Kohlenstoff, sind also chemisch betrachtet identisch. Allein die verschiedenen Strukturen der Kristallgitter führen zu völlig unterschiedlichen Eigenschaften.

Wenn wir dieses Bild auf das H20 übertrügen, so ist auch hier nicht nur die chemische
Beschaffenheit, sondern vor allem die Struktur, der Ordnungsgrad der Wassermoleküle von größter Bedeutung für die Qualität unseres Lebensmittels Nr. 1, wie beiliegende, wissenschaftliche Gutachten auf eindrucksvolle Weise aufzeigen.
Damit ist die allerwichtigste Aufgabe eines Wasserenergetisators umrissen. Er soll das Wasser in einen Zustand bringen, so dass es dem Stoffwechsel wieder vollständig zur Verfügung steht und auch in das Zellinnere gelangen kann. Hunderte durchgeführte kinesiologische Tests belegen eindeutig, dass die UMH-Technologie ein sehr körpernahes Frequenzspektrum verwendet, so dass das Wasser von jedem Organismus der Probanden akzeptiert wird und effektiv in das Zellinnere gelangt. Diese Untersuchungen sind eine bahnbrechende Neuheit in der ganzheitlichen Bewertung von Trinkwasser. Leider ist dies bei sehr vielen anderen Geräten nicht gegeben. Eine Aufhebung der Dehydrierung, unter welcher die meisten Menschen heute leiden, kann jedoch nur mit einem solch optimal strukturierten Wasser erreicht werden.

Durch die Anwendung folgender Wirkprinzipien in der UMH-Technologie können diese hervorragenden Ergebnisse stabil erzielt werden:

  1. Verwirbelung des Leitungswassers nach zentripetalen Gesetzmäßigkeiten
  2. Beachtung der geometrischen Gesetzmäßigkeiten (Winkelmaße, goldener Schnitt)
  3. Verwendung von energetisch hochwertigen Materialien, welche zusätzlich energetisch aufgeladen werden
  4. Edelsteine: Auswahl einer harmonischen Komposition von Edelsteinen
  5. Energiekartuschen: Verwendung eines hochstabilen Energiefeldes, das die Selbstheilungskräfte des Wassers aktiviert und für eine optimale Entgiftung und Entschlackung sorgt
  6. Pyramidenenergie
  7. Direktberührung des Leitungswassers mit dem Energiefeld. Durch die Aufspaltung des Wassers in Teilströme wird eine enorme Oberflächenvergrößerung erreicht, so dass das durchfließende Leitungswasser eine intensive Berührung mit dem Energiefeld erfahrt.

 

Die Lebenskraft des Wassers dient Ihrer Gesundheit

Harmonikale Schwingungen in Flüssigkeiten. Schlierenoptische Messungen mit Tönen. [1]

Neues Bewußtsein für die Wasserqualität

Große Ärzte des Altertums, u.a. auch Paracelsus, rühmten immer wieder dieses wertvollste Naß. Sie erkannten in ihrer ganzheitlichen Sicht die Wichtigkeit des Wassers für das Funktionieren aller Lebensprozesse in unserem Körper, wie Stoffwechsel, Verdauung, Lymphfluß, Blutkreislauf, interzellulare Kommunikation usw.
Das Lebens- und Heilmittel 'Wasser', welches wir in früheren Zeiten wahrlich als solches betrachten sowie verwenden durften, hat bedauerlicherweise sehr viel an Wert einbüßen müssen.
Unzählige Giftstoffe, verunreinigte Luft sowie hohe radioaktive Belastung beeinträchtigen unser kostbares Lebensmittel Nr. 1. Sehr wohl wird durch aufwendige, technische Verfahren der Versuch unternommen, unser Leitungswasser bakteriell sowie chemisch in einen nutzbaren Zustand zu bringen.

Leider wird jedoch die energetische Situation, die für die Qualität des Wassers von großer Bedeutung ist, meistens vernachlässigt.

Sauberes Wasser ist noch lange nicht gesundes Wasser. Was wir jetzt trinken, ist biologisch totes Wasser, weil die informationstragenden Strukturen auf dem langen Weg durch die Rohrleitungen zerrieben und zerstört wurden. Früher gab es keine Rohrleitungs-Wasserversorgung. Das Wasser wurde direkt aus den Brunnen geschöpft. Alle in diesem Element vorhandenen Strukturen blieben erhalten.
Hätte unser Leitungswasser noch den Energiegehalt von Brunnenwasser, wie vor ca. 80 Jahren, gäbe es heute weniger kranke Menschen.
Der Wissenschaftler, Dr. George Lakhovsky, [2], suchte Anfang unseres Jahrhunderts nach den Ursachen für die Ausbreitung der Krebserkrankungen. Zusammen mit einer Kommission internationaler Krebsspezialisten, besuchte er Ortschaften, in denen kein einziger Krebskranker registriert war. Sie fanden heraus, daß in allen Dörfern, in denen keine kanzerösen Erkrankungen vorkamen, keinerlei Wasserleitungen oder Wasserrohre vorhanden waren. Die Wasserversorgung war ausschließlich durch Brunnenwasser gesichert. Die zuständigen Brunnen wurden von nahegelegenen Quellen gespeist. Schließlich bestätigten die Behörden, daß Karzinome in den Nachbargemeinden auftraten, als die örtlichen Brunnen stillgelegt und, anstelle derselben, Wasserleitungen installiert wurden.
Der bekannte Arzt, Dr. Aschoff, weist in seinen Publikationen immer wieder auf die Bedeutung der magnetischen Ausrichtung des Blutes hin. Bei allen Krebskranken, die er untersuchte, stellte er fest, daß das Blut seinen Magnetismus verloren hatte. Dies hat zur Folge, daß sich der natürliche Spin der Elektronen im Blut verändert. Durch energieloses Leitungswasser, die globale radioaktive Belastung, geopathische Störzonen und durch weitere Faktoren mehr nehmen die magnetischen Kräfte im Menschen ab. Dies ist sicherlich eine Ursache von vielen für die drastische Zunahme an Krankheiten.

Die Resultate periodischer Schwingungen zeigen sich in Figuren. Der Übergang vollzieht sich stets sprunghaft.

Bedauerlicherweise wird durch die verschiedenen, üblichen chemischen Wasseraufbereitungsmethoden sowie durch die Chlorierung, Fluorierung und UV-Behandlung diese energetische Situation weiter verschlechtert.

Es ist daher dringend notwendig, dieselbe durch geeignete physikalische Verfahren wieder aufzubessern.

Denn nur energetisch hochwertiges Wasser kann in unserem Organismus seine so bedeutungsvollen Aufgaben erfüllen. Nur dann ist es ein Lebens- und Heilmittel, das die vielen hochkomplizierten, biochemischen Vorgänge im richtigen Sinne steuert.

Schmerzen sind Durstsignale des Körpers
Wenn wir zu wenig Wasser trinken, reagiert unser Körper mit Schmerzen im Bereich des Kopfes, des Magens, Herzens, Rückens, der Gelenke usf. Durch das Trinken von Kaffee, Schwarztee, Limonaden etc. kann der Wasserbedarf im Körper nicht abgedeckt werden, da diese Getränke wasserentziehende Stoffe beinhalten. Langjährige Forschungen in Amerika belegen eindeutig, dass oft nur durch vermehrtes Trinken von energiereichem Wasser Schmerzen und Probleme im Magen, bei der Verdauung, in den Gelenken u.w.m., behoben werden können. Versuchen Sie es! Der Arzt und Forscher, Dr. Batmanghelidij, erläutert diese Zusammenhänge sehr eindrucksvoll in seinem Buch „Wasser - die gesunde Lösung“.

Sowohl Schadstoffschwingungen wie Störfrequenzen behindern den Körper in seinem gesamten Stoffwechsel sowie Ausscheidungsverhalten und führen demzufolge zu Fehlreaktionen.

Clusterstruktur nach Nemethy und Scheraga

Die Arbeiten von Dr. Smith in England, Dr. Popp, Dr. Ludwig und weiteren Wissenschaftlern mehr bestätigen die Wichtigkeit, die energetische Situation des Wassers zu beachten.
Bei den Versuchen von Dr. Smith, (Universität in Salford), konnte festgestellt werden, daß verschiedene Frequenzen, die auf das Wasser aufmoduliert wurden, positive oder negative Reaktionen bei Versuchspersonen hervorriefen, [3].
Wasser kann also elektromagnetische Informationen (Schwingungen) speichern. Dasselbe ist beim Körperwasser des Menschen der Fall. Mit Hilfe des Fourier-Analysators läßt sich diese Tatsache nachvollziehen: Ein ‘ultrafeines’ Signal im Nanoteslabereich, einige Minuten auf Wasser gestrahlt, kann anschließend in diesem Nass spektroskopisch nachgewiesen werden. Das heißt, daß sich die Clusterstruktur des Wassers während der Bestrahlung bleibend verändert hat, [4].
Diese Erkenntnis ist von großer Bedeutung bei der Beurteilung der Wasserqualität. Denn damit ist bewiesen, daß es nicht nur chemische Stoffe sind, die das Wasser belasten, sondern auch spezielle Schwingungen.

Diese Schwingungen verändern die Clusterstrukturen, also die Wasserstoffbrücken zwischen den einzelnen H2O-Molekülen, und erwirken dadurch völlig andere Eigenschaften des Wassers sowohl im negativen als auch im positiven Sinne.

Die Schwingungsaspekte beeinflussen also auch das chemische Terrain und vor allem das biologische Verhalten des Wassers.

Diese Ergebnisse sollten nachweisen, daß Strukturunterschiede, hervorgerufen durch Frequenzveränderungen, über der rein chemischen Betrachtungsweise liegen. Anwender der Bioresonanztherapie können bestätigen, daß Schwingungen große Reaktionen im Organismus des Patienten auslösen.

Bewegungsformen des Wassers

Ein kosmischer Wirbel, ein Spiralnebel

Eine Spiralbewegung im Wasser

Viktor Schauberger, der sich Anfang unseres Jahrhunderts sehr intensiv mit den Phänomenen natürlichen Wassers auseinandergesetzt hat, erkannte darin viele Gesetzmäßigkeiten. Er zeigte klar auf, daß die falschen Bewegungsformen unseres Wassers, (begradigte und gestaute Flüsse, hoher Druck in runden Leitungsrohren u.a.m.), die natürlichen Energien im Wasser zerstören. Sein Anliegen war, die Natur zu beobachten und zu kopieren. Die Bewegungsformen der Natur sind nie gerade, sondern stets spiralförmig. Dieses wichtige Grundgesetz erkennen wir sichtbar in sehr vielen Lebensteilen, aber auch in der Bewegungsform einer Galaxie, ja, sogar der Atomteilchen. Schaubergers Kernaussage war: ‘Implosion statt Explosion. Die zentrifugalen Bewegungsformen müssen durch zentripetale Bewegungsabläufe ersetzt werden.’ [6]

Alle lebensaufbauenden Vorgänge in der Natur sind zentripetal

Haben Sie sich schon einmal Gedanken über die wunderschönen Formen der Schneekristalle gemacht? Wie ist es möglich, daß viele Millionen Moleküle, - von denen jedes Molekül aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom besteht -, so vielfältige, herrliche Kristallstrukturen bilden können? Welches Prinzip der Schöpfung verbirgt sich hinter diesen faszinierenden Gebilden? Diese mannigfachen, harmonischen Geometrien sind ebenso nur durch die vielen Strukturinformationen der Cluster möglich!

Mineralien im Wasser

Dieses heiß umstrittene Thema im Bereich des Trinkwassers führt immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten. Die Ansichten mancher Fachleute bestehen darin, daß der Körper die anorganischen Mineralien im Wasser nicht verwerten könne und dieselben daher ablagere. Andere wiederum vertreten den Standpunkt, der Mensch müsse seinen Mineralstoffhaushalt durch Trinken von möglichst mineralisiertem Wasser decken. Es ist nicht auszuschließen, daß sich auch wirtschaftliche Interessen hinter diesen unterschiedlichen Auffassungen verbergen. Bezieht man in diese Hypothesen die energetische Situation des Wassers mit ein, so lassen sich viele Ungereimtheiten aufklären. Der Körper kann Mineralien aus dem Trinkwasser nur dann verwerten, wenn das Wasser mit natürlichen Energien und Schwingungen angereichert ist. Dasselbe sollte also nicht in kilometerlangen Leitungsrohren transportiert oder lange Zeit in Flaschen gelagert und mit Kohlensäure versetzt werden. Wasser, frisch von einer guten Quelle getrunken, erfüllt die nötigen Erfordernisse. Wenn dem nicht so wäre, dann könnten bestimmte Trinkkuren in Kuranstalten nicht so positive therapeutische Wirkungen nachweisen. Früchte, Gemüse und Salate, die ebenfalls anorganische Mineralstoffe enthalten, liefern dem Menschen, nebst diesen Substanzen, auch hochgeordnetes, von der Sonne strukturiertes Wasser. Mit diesen Energien und Informationen kann der Organismus die Mineralstoffe optimal aufnehmen. Wenn der Körper anorganische Mineralien nicht verwerten könnte, würden wohl kaum so große Wirkungen bei spezifischen Mineralpulvern und Gesteinsmehlen, wie z. B. von Robert Schindele, möglich sein.

Bei der Verwertbarkeit der im Wasser enthaltenen Mineralien spielt also der Zustand des Wassers die entscheidende Rolle

In Verbindung mit energiereichem, hochgeordnetem und mit bestimmten Frequenzen versehenem Wasser können die Mineralstoffe auch entsprechend verstoffwechselt werden. Nicht verwertbare Substanzen schwemmt der Körper über dieses lebendige Wasser wieder aus. Sie führen nicht zu Ablagerungen im Bindegewebe und an den Gefäßwänden, was viele Erkrankungen nach sich zieht. Interessant sind in diesem Zusammenhang die Tests des TÜV-Wien, der das Ablagerungsverhalten der Mineralien Kalium und Kalzium bei energetisiertem Wasser untersuchte. Das Kalzium, das bei energielosem Wasser als Calzit (spitze Kristalle) vorliegt, neigt zu Ablagerung. Bei physikalisch aufbereitetem Wasser gleichen Härtegrades erscheinen dagegen die Kalziumsalze als Argonit (mikrokristalliner Schlamm), der keine Tendenz zu einer festen Belagbildung aufweist und daher ausgeschieden wird.

Wasser und seine Auswirkungen im menschlichen Körper

Diese Erkenntnisse auf das weitverzweigte Rohrleitungssystem des menschlichen Körpers mit seinen allerfeinsten Kapillaren übertragen, lassen uns erahnen, wie wichtig energievolles, mit positiven Frequenzen angereichertes Wasser für die Stoffwechsel- und Entgiftungsvorgänge ist. Die Wirkung des Wassers auf den Organismus kann, nach Pischinger [7], nur über das vegetative Grundsystem richtig erfaßt werden. Dasselbe besteht aus den Zellen des weichen undifferenzierten Bindegewebes, aus der extrazellulären Gewebsflüssigkeit, aus den Kapillaren sowie aus den vegetativen Nervenendungen. Nirgends gibt es einen unmittelbaren Kontakt zwischen Organzellen und Kapillaren sowie vegetativen Nervenfasern. Dies hat zur Folge, daß jeder Reiz und jeder Stoffwechselvorgang über die extrazelluläre Gewebsflüssigkeit gehen muß. Störungen im Regulationsverhalten dieses Systems wirken sich somit ganzkörpermäßig aus. Dieses vegetative Grundsystem ist auch für die unspezifische Abwehr im Organismus verantwortlich. Das bedeutet wiederum, daß ein Mensch mit einem gut arbeitenden Grundsystem für grippale Infekte sowie andere Erkrankungen weniger anfällig ist. Bei chronischen Entzündungen, wie Allergien, Rheuma und Tumore, stellt das Grundsystem sogar den bestimmenden Faktor dar.

Quintessenz: Energetisch gutes, rechtsdrehendes Wasser beeinflußt dieses Grundsystem äußerst positiv. Seine Anwendung ist daher von wesentlicher Bedeutung für das Wohlbefinden und die Gesundheit eines Menschen.

Literaturhinweise:
[1] Hans Jenny, ‘Kymatik’, Band 2
[2] Dr. George Lakhovsky
[3] Dr. Smith, ‘Eigenresonanzen homöophatischer Substanzen’, Erfahrungsheilkunde 36,
[4] Dr. Ludwig, ‘Eigenresonanzen homöophatischer Substanzen’, Erfahrungsheilkunde 36,
[5] Vincent Claude, Erfahrungsheilkunde, 10/1988, F. Morell
[6] Olof Alexanderson, ‘Lebendes Wasser’
[7] Dr. Peter Kokoschinegg, Physiker, Henndorf

 

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